UFC Paderborn grüßt als Westfalenmeister
Mit einem knappen, aber durchaus nicht unverdienten 5:4-Erfolg gegen die Black Panthers Brackwede sicherte sich der UFC Paderborn gestern Abend in der UNI Sporthalle vor einer ansehnlichen Zuschauerkulisse die Westfalenmeisterschaft im Futsal.
Das Spiel begann recht verhalten und beide Mannschaften, die sich ja schon aus den Gruppenspielen kannten, wollten keinen Fehler machen. Paderborn ging dann durch zwei Tore, darunter ein Zehnmeterstrafstoss wegen des sechsten Teamfouls, mit 2:0 in Führung. Brackwede ließ sich davon nicht beirren und glich innerhalb weniger Minuten noch in Halbzeit eins zum 2:2 aus. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Paderborn auf 3:2 und die Halle bebte. In der zweiten Halbzeit wogte das Spiel hin und her. Brackwede glich aus und Paderborn erhöhte mit einem sagenhaften Weitschuss ins Kreuzeck zum 4:3. Beide Seiten hatten nun jeweils Riesenschancen das Spiel vorzeitig zu entscheisden. In den letzen beiden Spielminuten überschlugen sich dann aber die Ereignisse. Brackwede glich zunächst zum 4:4 aus. Paderborn hatte einen Pfostenschuss und Brackwede vergab einen Zehnmeterstrafstoss. Als sich alle Zuschauer nun auf eine Verlängerung einstellten schlug Paderborn gut 30 Sekunden vor Spielende zu und bejubelte den 5:4-Endstand. Uli Clemens, Konrad Hölscher vom FLVW und der Paderborner Kreisvorsitzende Siegfried Hornig überreichten die Siegerurkunde und den Siegerpokal, der dann auch für die ein oder andere Bierdusche herhalten musste.
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Das Spiel begann recht verhalten und beide Mannschaften, die sich ja schon aus den Gruppenspielen kannten, wollten keinen Fehler machen. Paderborn ging dann durch zwei Tore, darunter ein Zehnmeterstrafstoss wegen des sechsten Teamfouls, mit 2:0 in Führung. Brackwede ließ sich davon nicht beirren und glich innerhalb weniger Minuten noch in Halbzeit eins zum 2:2 aus. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Paderborn auf 3:2 und die Halle bebte. In der zweiten Halbzeit wogte das Spiel hin und her. Brackwede glich aus und Paderborn erhöhte mit einem sagenhaften Weitschuss ins Kreuzeck zum 4:3. Beide Seiten hatten nun jeweils Riesenschancen das Spiel vorzeitig zu entscheisden. In den letzen beiden Spielminuten überschlugen sich dann aber die Ereignisse. Brackwede glich zunächst zum 4:4 aus. Paderborn hatte einen Pfostenschuss und Brackwede vergab einen Zehnmeterstrafstoss. Als sich alle Zuschauer nun auf eine Verlängerung einstellten schlug Paderborn gut 30 Sekunden vor Spielende zu und bejubelte den 5:4-Endstand. Uli Clemens, Konrad Hölscher vom FLVW und der Paderborner Kreisvorsitzende Siegfried Hornig überreichten die Siegerurkunde und den Siegerpokal, der dann auch für die ein oder andere Bierdusche herhalten musste.
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