SV Heide holt sich den Krombacher Kreispokal
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Mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg über den Bezirksligisten SuS Westenholz sicherte sich der Landesligist SV Heide den Titel im Krombacher Kreispokal 2025/2026 und vertritt damit den Kreis Paderborn im Westfalenpokal der Saison 2026/2027. Vor gut 600 Zuschauern auf der Sportanlage Bohnenkamp des SC Borchen ging der Landesligist durch ein Tor von Mannschaftskapitän Gianluca Mazza bereits früh in Führung. Dieser Treffer spielte der Mannschaft von Trainer Björn Schmidt vermeintlich in die Karten. Die Rothekicker zogen sich in der Folge weitestgehend zurück und wurden überraschend passiv, bestachen jedoch durch eine starke Defensive. Wir hatten gefühlte 80 Prozent Ballbesitz. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, wir haben uns gut verkauft, sagte der Westenholzer Trainer Michael Schormann nach dem Spiel. Klare Chancen blieben dabei jedoch Mangelware. Die beste Chance zum Ausgleich besaß eine gute Viertelstunde vor dem Abpfiff Lennard Grundmann, der mit seinem Schlenzer aber an Heides Torhüter Melvin Poms scheiterte. So nutzte Mike Franz in der 88. Minute eine der wenige Entlastungsangriffe des Landesligisten in der zweiten Halbzeit zum 2:0 und damit zur Entscheidung und sorgte für den ersten Pokalsieg des SV Heide seit 2018. Aber auch dessen Trainer Björn Schmidt war voll des Lobes über den Finalgegner. Respekt an Westenholz für eine ganz starke Leistung. Es hat vielleicht nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die abgezocktere Mannschaft. Auch wenn die Saison noch nicht zu Ende ist, war der Kreispokalsieg für uns so etwas wie das I-Tüpfelchen auf eine starke Saison, fasste Schmidt das Geschehen zusammen.
Die erstmalige Finalteilnahme des SuS in der 80jährigen Vereinsgeschichte blieb somit ungekrönt. Bei der anschließenden Siegerehrung bildeten beide Mannschaften ganz wie bei den Profis in Berlin ein Spalier und huldigten damit die Leistung des Gegners, bevor die Mannschaften die Präsente aus den Händen von Sascha Danne von der Krombacher Brauerei und Pokalspielleiter Franz-Josef Steffensmeier entgegen durften.
Die erstmalige Finalteilnahme des SuS in der 80jährigen Vereinsgeschichte blieb somit ungekrönt. Bei der anschließenden Siegerehrung bildeten beide Mannschaften ganz wie bei den Profis in Berlin ein Spalier und huldigten damit die Leistung des Gegners, bevor die Mannschaften die Präsente aus den Händen von Sascha Danne von der Krombacher Brauerei und Pokalspielleiter Franz-Josef Steffensmeier entgegen durften.
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