Delbrücker SC erfolgreich beim FLVW Zukunftspreis 2011
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Waren die Schulkinder früherer Jahre regelmäßig zum Mittagessen Zuhause, so enden heute Schule oder auch schon Kindergarten nicht vor 15 oder 16 Uhr. Die Schullandschaft hat sich verändert, denn immer mehr Kinder verbringen ihre Zeit in der Schule. Amerikanische Modelle tun sich auf, dieses Schreckensszenario, wie es Hermann Korfmacher in seinem Grußwort formulierte, erfüllt ihn mit Sorge. Auf diesen Wandel müssen die Sportvereine allerdings Antworten finden. Denn, wer sich nicht bewegt, weiß der Präsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW), der wird bewegt. Dass sich Vereine bewegen, bereits eindrucksvoll bewegt haben, das machte der Zukunftspreis 2011 deutlich. Vier Klubs im Verbandsgebiet haben sich in dieser Richtung nach Meinung der Jury besonders hervor getan, haben für sich bereits Antworten gefunden, konnten Chancen des Ganztags nutzen.
Die Chancen des Ganztags für die Vereine nutzen, so hieß auch das Motto der dritten Auflage des Zukunftspreises, die der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und die Stiftung Westfalen-Initiative Münster, diesmal vertreten durch Geschäftsführer Dr. Niels Lange, am 21. April veranstaltete und die Preisträger im SportCentrum KamenKaiserau auszeichnete. Hermann Korfmacher bedankte sich bei den Preisträgern für ihr Engagement, machte anderen Vereinen Mut, sich dem Thema Ganztag zu stellen, ihre Chancen auszuloten und ein Maß an Verantwortung zu übernehmen.
Platz eins ging an den TuS Rot-Weiß Grastrup-Retzen, 808 Mitglieder groß, mit den Abteilungen Fußball, Handball, Breitensport und im Stadtteil von Bad Salzuflen gelegen. Als die Stadt im Jahre 2005 in den Grundschulen die Offene Ganztagsgrundschule einführen wollte, erkannte der Verein in der Trägerschaft gleichzeitig die Herausforderung und die Chance. Klubsprecherin Kerstin Funke konnte das Modell als einen vollen Erfolg für den Verein darstellen.
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Die Chancen des Ganztags für die Vereine nutzen, so hieß auch das Motto der dritten Auflage des Zukunftspreises, die der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen und die Stiftung Westfalen-Initiative Münster, diesmal vertreten durch Geschäftsführer Dr. Niels Lange, am 21. April veranstaltete und die Preisträger im SportCentrum KamenKaiserau auszeichnete. Hermann Korfmacher bedankte sich bei den Preisträgern für ihr Engagement, machte anderen Vereinen Mut, sich dem Thema Ganztag zu stellen, ihre Chancen auszuloten und ein Maß an Verantwortung zu übernehmen.
Platz eins ging an den TuS Rot-Weiß Grastrup-Retzen, 808 Mitglieder groß, mit den Abteilungen Fußball, Handball, Breitensport und im Stadtteil von Bad Salzuflen gelegen. Als die Stadt im Jahre 2005 in den Grundschulen die Offene Ganztagsgrundschule einführen wollte, erkannte der Verein in der Trägerschaft gleichzeitig die Herausforderung und die Chance. Klubsprecherin Kerstin Funke konnte das Modell als einen vollen Erfolg für den Verein darstellen.
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